Wohnüberbauung Lauffohr
Das Areal soll maximal möglich ausgenutzt werden, ohne dass eine zu dichte Bebauung entsteht. Genügend Freiräume, Durchsichten und Raumbezüge sind zu berücksichtigen und einzuhalten. Das Projekt wird als Arealüberbauung geplant. Es konsumiert jedoch nicht das dritte mögliche Vollgeschoss, sondern bleibt bewusst zweigeschossig um die umliegenden Nachbarsbauten nicht zu stark zu tangieren.
Durch die niedrig bleibende Volumetrie und den zurückversetzten Attikageschossen, bleibt der Gebäudehorizont bewusst tief gehalten. Mit dieser Setzung ist es möglich, dass eine vollständige Ausnutzung erreicht werden kann und zusätzlich auf den beiden südlichen Baukörpern ein Attikageschoss realisierbar ist, welches nicht zur Ausnützungsziffer
angerechnet werden muss. Das Projekt erreicht dadurch, trotz der höheren Ausnutzung, eine lockere und grosszügige Bebauungsstruktur die sich optimal in das Quartiergefüge integriert.
Projektstart 2022
Visualisierungen: nightnurse images